Mittwoch, 22. Juni 2011
Angelina - Das Video
Initiatorin und Produktion: Diana Knezevic, www.medienhuren.de
Drehbuch und Regie: Maren Elbrechtz, www.imwahrstensinne.de
Postproduktion: Björn Wagner, www.cutting-crew.tv
Kamera: Jan Müller
Angelina: Annina Butterworth
Kim: Mira Herold
Regieassistenz: Claudia Perronace
Licht und Ton: Götz Steinbrecher
Assistenz: Giuseppe Scipione
Make-up: Bigshan Choi
Setrunner: Maud Criens
Euch allen: Danke. Danke.Danke.
Sonntag, 19. Juni 2011
Milchmädchens 1. Musikvideo online!
Mittwoch, 27. April 2011
Rasender Milchmädchen-Orkan
Gerade überschlagen sich die Ereignisse. Nach einem (nach außen hin) ausgedehnten MM-Winterschlaf (mit dem Ergebnis von einigen neuen Hits) wissen wir jetzt gerade nicht mehr, wo uns der Kopf steht!
Nur mal, damit Ihr Lieben auf dem neusten Stand seid:
Zwischen zig Studio-Terminen (4 Sahnestückchen sind im Aufnahmeprozess), Konferenz-Emails und -Telefonaten (mit Regisseurin, Schauspielerinnen, Visagistinnen und Bandmitgliedern)wegen dem bevorstehenden Videodreh (!!!) in Köln , gemeinsamen Shopping-Events wegen desselben & der diesjährigen Sommer-Tournee-Ausstattung, mehrstündigen Entscheidungsfindungen wegen eines Benefiz-Gigs mit nur der Hälfte der Band und evtl. Halb-Playback auf der CSD-Gala in Monnem’ (*Mannheim), und Probetermin-Findungen zum Zwecke des Absolvierens der herannahenden Live-Saison bleibt gerade kein Raum mehr zum Meckern. Nicht mal zum Luftholen. Bestens!!! Es ist ein Wahnsinn, was sich hier gerade auftut und anbietet! Zwischendrin dreht eine Medienstudentin einen geilen Frankfurt-Film und unterlegt das ganze mit einem unserer Songs, weitere Live-Anfragen kommen rein und ein Klamotten-Label interessiert sich für uns als Bühnen-Models.
Noch Fragen?
Montag, 7. März 2011
"Und, was macht die Musik?"
Nichts ahnend und deshalb vorerst bester Laune stehe ich mit einem alkoholischen Getränk in der Hand auf dem Balkon. Nette Party, nette Leute. Dazwischen ein paar Uralt-Bekannte, lange nicht gesehn’. Mit Absicht. Und genau so ein Problem schlendert mit Bierfläschchen in der Faust auf mich zu.
Wohlwollendes Grinsen, der Kehlkopf drückt den vorangegangenen Schluck Bier mühevoll runter, damit rechtzeitig zum SmallTalk die Bahn frei ist. Sodann öffnet sich der Mund in bester Absicht, und in dem Moment, in dem Luft geholt wird, widerstehe ich dem Reflex, davonzurennen: „Hey Julia! Na, was macht die Musik?“. Zu spät für die Flucht. Es ist raus. Allenfalls bleibt die Wahl zwischen sich sich vom Balkon stürzen und antworten. Ich entscheide mich fürs zweite und es kommt ein mehr- oder wenig minütiger Zwischenbericht über Milchmädchens Befinden aus meinem Mund. Und in der Zeit übrigens kein Bier mehr rein. Denn ich muss ja sprechen. Derweil nickt mein Gegenüber ab und an mäßig interessiert, während er sich auf sein Bierchen konzentriert. Und ich rede & rede. Und zwar mich um Kopf und Kragen. Denn so aufregend läufts grad nicht „mit der Musik“. Mit „Nun, wir haben den Bundesvision Songcontest gewonnen“; „… der Manager von Madonna reißt sich um uns“ oder „… die läuft im Radio auf & ab, wir haben alle unsre Jobs gekündigt und spielen nur just for fun in der Silvesternacht einmal am Times Square und hängen ansonsten auf Barbados rum“ konnte ich bisher leider nicht kontern.
Kurz um, die veralteten Floskeln „Na, schönes Wetter heute!“ oder das vorwitzig aus der Hüfte geschossene „How is life?“, dicht gefolgt vom Nervtöter des Jahrtausends „…long time no see“ sind ersetzt. In meinem Fall: leider. Denn wenn nix mehr geht, und jemand sich ansatzweise dunkelst mit Hilfe seiner letzten nicht weg gesoffenen Gehirnzellen zu erinnern glaubt, mich jemals mit einer Gitarre in der Hand gesehn zu haben - der Spruch zieht immer! Und zwar dann, wenn einem nichts anderes einfällt. Warum geht der nicht einfach grinsend und zuprostend vorbei, anstatt mich mich in den GuteLaune-Ruin zu treiben, weil wir zZt im Proberaum dahinsiechen und an den aufzunehmenden Songs rumbasteln?! (Der letzte Satz war übrigens für die, die es wirklich interessiert, was denn die Musik macht)
Und im Sommer wird wieder gespielt. Und dann frag' ich hinterher: "Na, wie war ich?". Ähnlich abgedroschen, aber genauso gut gemeint. ;-)
Mittwoch, 26. Januar 2011
SIE HABEN POST!!!!
Mittwoch, 29. Dezember 2010
Wir wollten Dir noch mal was sagen ...
...nach Berlin, 2 x Köln, zig-fach Frankfurt und weiteren spaßigen Events im Hessenland in diesem Jahr ziehn' wir folgendes Resümée:
Für MILCHMÄDCHEN ist's 2010 suppa gelaufen, und das u.a. auch wegen DEINER Unterstützung durch körperliche & geistige Anwesenheit, renitentes Mitgesinge und Hüftgeschwinge... und nicht zuletzt aufgrund Deiner fleißigen MundZuMund-Propaganda, auf die wir uns auch nächstes Jahr verlassen wolln' - denn Dank Deiner lautstarken Empfehlungen, Deiner guten Idee, unsere Songs GRATIS auf www.milchmaedchen.eu runterzuladen und an all Deine Freund/innen zu verschicken, eilen uns unser Name & Ruf auch schon in die verschiedensten "Fremdterrains" voraus - ja, sogar in Belgien will man uns nächstes Jahr!
Danke dafür, wir drücken Dich aufs äußerste, und freun' uns auf ein bis fünfzig Wiedersehn'/-hörn 2011!
Einen herrlichen und ausgiebigen Rutsch ins neue Jahr wünschen:
Milchmädchen!
http://www.facebook.com/wirsindmilchmaedchen
Dienstag, 23. November 2010
Schwere Geburt mit hinreißendem Happy End!

Nicht zu fassen!
Seit über einem Jahr quälten wir uns frei- und sonntäglich im Proberaum, um endlich ein paar neue Smash-Hits zu unserem bestehenden Hammerprogramm hinzuzaubern zu können. Es ging Ü.B.E.R.H.A.U.P.T. N.I.X. Immer wieder verheißungsvoll und enthusiastisch angefangene und dann doch im Nichts endende Songbruchstücke gerieten über die 12 Monate in Vergessenheit. Nur bei einem nicht: Der bekannte Star-Tonmeister und Bassist der Herzen Hans Christian Sommer sammelte die verunglückten und amputierten Hits in spe liebevoll wie Schmetterlinge (Trockenblümchen? Briefmarken?) auf einer CD. Und hatte genau diese im Handgepäck, als Milchmädchen im November zu einem Kurz-Kreativ-Urlaub in die leicht benebelte und herbstlich depressive Natur fuhren: Ins Forsthaus.
Nach kurzem gemeinsamen Reinhorchen beim ersten Abendbrot war klar: Wir lassen die Scheibe wie sie ist, malen ein Cover, schicken sie ins Presswerk und werden reich und berühmt.Am nächsten morgen beschlossen wir dann, uns dem ganzen noch einmal mit weniger Promille zu widmen, und dies äußerst erfolgreich: Von 4 der insgesamt 13 Rohaufnahmen schrubbten wir musikalisch den Staub ab, feilten die gnazeligen Kanten rund und brachten das Feuerchen wieder zum Lodern! Und siehe da: Vier frischgeborene Ohrwürmchen sind ganz wild drauf, sich reinzubohrn' in die Ohrn'!Jetzt werden wir aber erstmal in den nächsten dunklen Winterproben noch ein wenig Song-Anfänge und –Enden bearbeiten, und dann wolln wir ins Studio, denn ich weiß:
Ihr braucht dringend wieder Beweise auf die Öhrchen!
... und wir auch!
Fotos gibt’s beim Klick auf die Überschrift!