Mittwoch, 29. Dezember 2010

Wir wollten Dir noch mal was sagen ...

...nach Berlin, 2 x Köln, zig-fach Frankfurt und weiteren spaßigen Events im Hessenland in diesem Jahr ziehn' wir folgendes Resümée:

Für MILCHMÄDCHEN ist's 2010 suppa gelaufen, und das u.a. auch wegen DEINER Unterstützung durch körperliche & geistige Anwesenheit, renitentes Mitgesinge und Hüftgeschwinge... und nicht zuletzt aufgrund Deiner fleißigen MundZuMund-Propaganda, auf die wir uns auch nächstes Jahr verlassen wolln' - denn Dank Deiner lautstarken Empfehlungen, Deiner guten Idee, unsere Songs GRATIS auf www.milchmaedchen.eu runterzuladen und an all Deine Freund/innen zu verschicken, eilen uns unser Name & Ruf auch schon in die verschiedensten "Fremdterrains" voraus - ja, sogar in Belgien will man uns nächstes Jahr!

Danke dafür, wir drücken Dich aufs äußerste, und freun' uns auf ein bis fünfzig Wiedersehn'/-hörn 2011!

Einen herrlichen und ausgiebigen Rutsch ins neue Jahr wünschen:

Milchmädchen!


julia@milchmaedchen.eu

http://www.milchmaedchen.eu

http://www.facebook.com/wirsindmilchmaedchen


Dienstag, 23. November 2010

Schwere Geburt mit hinreißendem Happy End!







Nicht zu fassen!


Seit über einem Jahr quälten wir uns frei- und sonntäglich im Proberaum, um endlich ein paar neue Smash-Hits zu unserem bestehenden Hammerprogramm hinzuzaubern zu können. Es ging Ü.B.E.R.H.A.U.P.T. N.I.X. Immer wieder verheißungsvoll und enthusiastisch angefangene und dann doch im Nichts endende Songbruchstücke gerieten über die 12 Monate in Vergessenheit. Nur bei einem nicht: Der bekannte Star-Tonmeister und Bassist der Herzen Hans Christian Sommer sammelte die verunglückten und amputierten Hits in spe liebevoll wie Schmetterlinge (Trockenblümchen? Briefmarken?) auf einer CD. Und hatte genau diese im Handgepäck, als Milchmädchen im November zu einem Kurz-Kreativ-Urlaub in die leicht benebelte und herbstlich depressive Natur fuhren: Ins Forsthaus.
Nach kurzem gemeinsamen Reinhorchen beim ersten Abendbrot war klar: Wir lassen die Scheibe wie sie ist, malen ein Cover, schicken sie ins Presswerk und werden reich und berühmt.Am nächsten morgen beschlossen wir dann, uns dem ganzen noch einmal mit weniger Promille zu widmen, und dies äußerst erfolgreich: Von 4 der insgesamt 13 Rohaufnahmen schrubbten wir musikalisch den Staub ab, feilten die gnazeligen Kanten rund und brachten das Feuerchen wieder zum Lodern! Und siehe da: Vier frischgeborene Ohrwürmchen sind ganz wild drauf, sich reinzubohrn' in die Ohrn'!Jetzt werden wir aber erstmal in den nächsten dunklen Winterproben noch ein wenig Song-Anfänge und –Enden bearbeiten, und dann wolln wir ins Studio, denn ich weiß:

Ihr braucht dringend wieder Beweise auf die Öhrchen!
... und wir auch!


Fotos gibt’s beim Klick auf die Überschrift!

Donnerstag, 12. August 2010

What time is it in the world? - Showtime!


U2 in Frankfurt, und ich war dabei. Unverhofft kommt oft, denn die Karte dafür hatte ich nicht gekauft, sie ist mir drei Stunden vor Konzertbeginn aufgrund eines Krankheitsfalls in meiner Familie einfach zugeflogen (Julia, Du hast was gut bei mir). Eigentlich mag ich solche Großveranstaltungen nicht. Zu lange stehen, zu viele Menschen, Bühne zu weit weg, trotzdem zu laut, aber für U2 sollte sich die Überwindung lohnen. Da saß ich also ein paar Stunden später in sicherer Entfernung auf der Tribüne und habe beobachtet, was mit einer ordentlichen Fanbase und entsprechender finanzieller Austattung im Konzertbereich inzwischen möglich ist. Mal ehrlich, mit dieser Bühne hätte auch Milchmädchen die Massen begeistert. Jetzt haben wir inzwischen ja auch schon auf Bühnen gespielt, von denen wir bis dato nur geträumt hatten, aber das hier sprengte völlig den Rahmen des Vorstellbaren. Ich konnte mich nur mit echter Willensanstrengung auf meinem Stuhl halten und hatte beinahe Pipi in den Augen: Das ist mir das letzte mal auf einem Schulausflug nach Bad Segeberg passiert, als der leibhaftige Winnetou vor mir stand. Jetzt ist es passiert: das will ich auch! Das muss doch möglich sein. Nachdem wir in Frankfurt inzwischen doch jede Bühne bespielt haben und uns unsere diesjährige Tour bis nach Köln und Berlin gebracht hat, ist es in doch nur noch ein kleiner Schritt in die Commerzbank-Arena. Was unterscheidet uns denn bitte großartig von U2? Eine geile Brille habe ich auch und The Edge hat doch seine Bühnen-Performance bei unserem Bassisten abgeschaut. Möglicherweise liegt es an der Anzahl der Hits, denn davon haben sie zugegebenermaßen etwas mehr als wir. Aber wir arbeiten hart daran und im Vergleich zu U2 sind wir ja noch jung!

Mittwoch, 4. August 2010

Die Endlos-Tournee.

Stolz, stolz, stolz sind wir! Ausnahmsweise gerade mal nicht nur auf unsere bezaubernden Milchmädchen-Hits, den Bandnamen oder unsere phänomenale Bühnenpräsenz - sondern auch auf unsere Terminseite!

Dieser Sommer steht ganz im Zeichen von keine-Zeit-mehr-an-den-Wochenenden.
Zumindest im August muss ich mir keine Gedanken darüber machen, ob das Wetter für den Weinmarkt am Friedberger Platz hält, wann und ob die Wohnung saubergemacht wird oder dass man sich bei fadem Wetter wie diesem mal schön den ganzen Tag auf die Couch haun’ könnte.
Nein, im Gegenteil, zum 3.mal diesen Sommer sinniere ich über den Inhalt meines Tourneekoffers für ein weiteres Auswärtsspiel: Nach Berlin und dem Kölner CSD ist Köln ist erneut Stadt der Begierde!
Freitag, 06.08.2010, 19.00 Hauptbühne am Neumarkt, Milchmädchens Frisur sitzt.
Und wenn wir den dort feierenden GayGaymes-Teilnehmer/innen & Show-Lustigen so richtig Spaß bereitet haben, steht vielleicht 2 Stunden später noch ein Gig auf der Bühne vorm Kaufhof an, denn in Köln kann man inzwischen sogar Night-Shopping betreiben (jedenfalls während eines so dollen Events wie den Gaygames!).

Danach zeigt sich Milchmädchen wieder ganz häuslich: am 14.08. auf der Rundschau-Bühne beim Frankfurter Grüneburgwegfest, am 21.08. (wieder leicht über die Grenzen raus) bei der Jügesheimer Musiknacht in Rodgau, am darauf folgenden Museumsuferfest-Wochenende freitags auf der Journal Frankfurt Bühne, dann Samstag oder Sonntag auf der Bühne in der Regenbogen-Area.

Nach soviel Spaß darf dieser natürlich nicht abrupt abreißen, deshalb fahr ich erstmal wieder schön in Urlaub – so muss es sein, um nach meiner Rückkehr mit den Milchmännern auf einem Schulbenefiz-Konzert irgendwo im Offenbacher Raum die Milchmädchen-Live-Tour 2010 zu beschließen und zu begießen. (Letzteres außerhalb des Schulgeländes, versteht sich).

Gibt’s doch nicht, wer hätte das alles gedacht?! Auf unserer Termine-Seite ist noch nicht alles drauf, aber wer so mutig war, unseren Newsletter anzufordern, kriegt ja immer kurz vor Gig Bescheid, wo wir wann aufzutreiben sind. Wer jetzt gerade mutig wird, bestelle ihn hier: info@milchmaedchen.eu

Also, auf diesen Sommer!

Milchmädchen Julia

Freitag, 18. Juni 2010

Milchmädchen sind Berliner


Gerade rollt es. Und zwar so richtig. Und zwar in alle Richtungen raus aus Frankfurt. Ob Köln oder Berlin - die Milchmädchen-Tournee 2010 ist ein Fest der Sinne! Freundschaften werden verlängert, das Zusammengehörigkeitsgefühl wächst, Star-Allüren haben immer mehr Berechtigung - schließlich waren wir GRANDIOS; Emotionen kochen hoch - z.B.die von mir bei dem Erhalt des zu kleinen Mietbusses durch Europcar, die versichert hatten, am Flughafen Ffm könne man GARANTIERT die "LongVersion" des Sprinters abholen - und ich stand vor einem gefühlten Smart. Macht nix, weder ein Bandmitglied, noch eine Reise- oder gar Lebenspartnerin, und auch kein Instrument musste zurückbleiben! Das Hotel war klasse, die Aufregung vorm Gig auch, als wir versuchten, wie jedes Jahr ein Bild zusammen mit Herrn Wowereit zu ergattern, der uns dieses Jahr schlichtweg nicht erkannt hat! Vielleicht lag es auch an Christians "Guckt mal, da ist ja wieder dieser lustige Fan vom letzten Jahr!", als er an uns vorbei eilte. Schade, ich hatte es meiner Oma so versprochen.Der Auftritt war legendär, der Laufsteg stand mir ebenfalls gut, genauso wie den Männern die pinken und rosanen Hemden - alles aus einem Guss, irgendwie!Das Stadtfest war auch schön, leider gab es an einem Stand mehr Sekt mit Melone für mich, als ich vertragen konnte. Alles in allem ein herrlicher Ausflug, und am 02.Juli machen wir das alles ganz genau so in KÖLN auf dem Christopher Street Day, da sind Milchmädchen nämlich Headliner!! 21.00 auf der großen Bühne am Heumarkt! Sei-da-bei!

Milchmädchen Julia

Dienstag, 18. Mai 2010

Rodgau Rocks - Sachsenhausen Sucks


Nur ein Wortspiel! Eine dieser spontanen Assoziationen unserer Sängerin, mit denen sie unsere Probe regelmäßig zu einer Kalauerveranstaltung werden lässt. Ich habe mir schon lange mal vorgenommen, alle ihre geistigen Ergüsse zu notieren und in einem großen Sprüchebuch ("Milchmädchen - Die ganze Wahrheit") zu veröffentlichen. Leider sind viele dieser Zitate so gar nicht milkladylike, sodass dieser Plan schwer an unserem mühsam aufgebauten Mädchenimage kratzen würde.

Dabei ist "Rodgau Rocks" nicht nur das Bekenntnis zum Entstehungsort unserer Songs oder zu den musikalischen Wurzeln der meisten Bandmitglieder, "Rodgau Rocks" ist auch der Titel eines gerade erschienenen CD-Samplers mit einem Querschnitt der aktuellen Rockszene in Rodgau. Neben alten Hasen wird vor allem Newcomern eine Plattform geboten, ihre Musik durch eine professionelle Produktion einem breiten Publikum vorzustellen. Mein Anspieltipp sind definitiv MarieWonder, bei denen ich echt die Ohren gespitzt habe.

Jedenfalls fanden wir diese Nachwuchsförderung unterstützenswert und sind daher mit unserem Lied "Sachen" ebenfalls auf der CD vertreten. Ein besonderer Dank geht an die Initiatoren k.o. recording arts und die Kulturinitiative Impuls. Auf deren Homepage gibt´s weitere Infos und dort ist auch die CD ab sofort für € 9,90 käuflich zu erwerben, sowie in folgenden Läden in Rodgau:

Verkaufsstellen Jügesheim

Jügesheimer Bücherstube, Mühlstraße 2
Pig`n` Pipes, Ludwigstraße 1
k.o. recording arts, Eisenbahnstraße 14
BioLaden Haller, Hintergasse 6
Elektro Fischer , Weiskircher Straße 21

Verkaufsstellen Nieder-Roden

SPORT MANUS, Görlitzer Straße 3
Manus Reisen, Obere Marktstr. 9-11

P.S.: Am letzten Wochenende war die CD-Release-Party, leider ohne uns. Kann mir jemand berichten wie es war?

Milchmädchen live im Schanz

Donnerstag, 13. Mai 2010

Kellerkinder am Mittwoch und SACHEN auf der Homepage.

MILCHMÄDCHEN haben gestern gefühlte 5 Stunden im Probekeller verbracht.
Hermetisch abgeriegelt von der Außenwelt ist es uns gelungen, an zwei Ideen weiter zu tüfteln. Zwischendrin vor Müdigkeit, Hunger und dem Gefühl, es passt alles nicht, am Rande des Nervenzusammenbruchs (siehe Video). Aber am Ende, die letzten 10 Minuten, hat's gekracht, und der letzte Woche frisch in meiner Küche geschlüpfte SONNTAG-Song ist weitergediehen. (Die Unpluggedküchenversion ist immer noch hier zu hören:http://www.facebook.com/pages/Milchmadchen/85322329743?ref=ts ).

Und die gute Nachricht ganz zum Schluss - Christian, Milchmädchens Homepage-Administrator der Herzen, hat die Studioversion von SACHEN auf die Song-Seite gestellt! Horcht mal rein und schmelzt dahin: http://www.milchmaedchen.eu/Songs.html
Nach dieser Info konnten die Milchmädchen zufrieden in die Stammkneipe schlendern und sich frohen Mutes in den Vatertag trinken. Ohne einen einzigen Vater dabei zu haben.



Montag, 8. März 2010

Milchmädchen live im Nachtleben



Es ist endlich soweit. Der lang ersehnte Nachtleben-Termin wird nachgeholt. Um dem Veranstalter diesmal schlaflose Nächte zu ersparen, weisen wir nachdrücklich auf den Vorverkauf hin. Tickets sind ab sofort bei uns erhältlich. Anruf oder E-Mail genügt, die Lieferung erfolgt nach Möglichkeit wie immer höchstpersönlich.

21.03.10
Nachtleben
Frankfurt/M.
Einlass: 20 Uhr
Beginn 21 Uhr

Freitag, 26. Februar 2010

„Ich will ehrlich sein…“

... mit diesem Satz eröffnete eine reizende Anruferin gestern das Telefonat, in dem es um eine Giganfrage (Milchmädchen meets Hofheim?!) ging. Mir stockte zeitnah der Atem – würde es eine Bühne von 2,5qm sein? Sollten wir für den Auftritt bezahlen? Sollte uns einer der beliebten Bühnenslots von 8.30 – 9.15 morgens winken? Nein, die herrlich organisierte (und fußballinteressierte) Sommerschein-Organisateurin eröffnete mir lediglich, dass am gleichen Tag ein WM-Viertelfinalspiel geplant sei. Ihre Vermutung, dass Hofheim (wie alle anderen Städte vermutlich auch) – in eine kollektive TV-Hysterie verfallen würde, wenn die deutsche Elf noch im geschehen wäre, konnte ich natürlich nur teilen. Also verblieben wir so, dass ich meine vier Mit-Milchmädchen abklappern sollte, ob sie das Risiko in kauf nehmen würden, vor einem leergefegten Platz zu musizieren. Geschlossene Meinung ist nun, 8 Stunden nach der Umfrage: Ja. Wir wollen. Allerdings wären wir selbst über einen Fernseher ab 32zoll in Bühnennähe hoch erfreut.
Also, liebste Mel, jetzt brauchen wir nur noch den Termin!

(PS Foto oben: Kreisstadtsommer, falls Deutschland NICHT spielt)

Donnerstag, 11. Februar 2010

Mein Star für Oslo


Ich bin beinahe vom Sofa gefallen. Nichts ahnend wollte ich die abendliche Ruhephase des Tages wie üblich durch mediale Zerstreuung zelebrieren, da kam mir "Unser Star für Oslo"ganz gelegen. Zurücklehnen und aus sicherer Distanz beobachten, was der musikalische Nachwuchs so zu bieten hat. Eine in zweierlei Hinsicht sehr bequeme Position, einerseits rein physisch, aber vor allem, weil ich mich in dieser Haltung nicht einer Jury und dem deutschen Fernsehpublikum präsentieren muss. Wie musikalisch kompetent man sich doch fühlen kann, wenn man unbeobachtet Nüsse knabbernd vor der Glotze sitzt. Doch schlagartig wurde mir die eigene Passivität bewusst, als ein Kandidat angekündigt wurde, der mir bereits in einem gefühlten früheren Leben über den Weg gelaufen ist: Leon Taylor. Damals noch in der Funktion als mein Klavierschüler, hat er es inzwischen also aus Dietzenbach über ein Musikstudium bis ins Fernsehen geschafft. Und dort sogar in die nächste Runde. Darüber, ob auf diesem Weg eine Couch irgendeine Rolle gespielt hat, lässt sich nur spekulieren. Aber ich wusste schon damals: aus dem wird noch mal was. Ich muss allerdings gestehen, dass mein Beitrag an seinem Werdegang eher gering war. Seine Eltern hatten mir nämlich schon bald gekündigt, weil die Lernfortschritte zu wünschen übrig ließen. Immerhin habe ich ihm nicht den Spaß an der Musik genommen. Jetzt ist er also da, wo ich, wenn ich ehrlich bin, dann doch nicht hin will. In einer Castingshow. Und er ist wirklich gut. Auch ohne Sympathiepunkte wäre mein Urteil ein wohlgesinntes. Nach dem Wechselbad der Gefühle zwischen Überraschung und Neid pendelt sich mein Hormonmix inzwischen bei einem stabilen Fremdstolz ein. Deswegen möchte ich ihn unterstützen und fordere Euch auf, für ihn anzurufen, sein Haus zu belagern, ihn mit Fanpost zu überschütten, seine CD zu kaufen. Mal sehen, ob ich meine Bandkollegen aus reinem Lokalpatriotismus beim nächsten Termin zu einem kollektiven Daumendrücken überreden kann. Immerhin teilten wir mit Leon im letzten Jahr bereits die Bühne auf dem Museumsuferfest, wo auch dieses Foto entstanden ist. Leon, zumindest von mir von meinem Sofa aus: Viel Glück!!!

www.leontaylor.de

Sonntag, 24. Januar 2010

Helau, wir leben noch!!!

Was ja manchmal komisch ist, ist, wenn sich ein bestimmtes Knäuel Menschen, das sonst zusammen so viel bewegen kann, ein schönes, dickes mentales Tief teilt. Ohne vorherige Absprache. Ist wirklich ein Ding, da drückt den einen der Familien-, den nächsten der Beziehungs- und den übernächsten der Studiumsschuh - und das alles gleichzeitig, und schon ist man irgendwie aus'm Fluss, nicht nur einzeln, sondern auch zusammen im Proberaum. Dabei kann man doch froh sein, dass man sich hat (sind wir auch!!!). Aber die Muse kann nicht fließen, der Erfindungskanal im Hirn ist verstopft, da, wo sonst hurtig sagenhafte Textzeilen sprießen oder grammy-verdächtige Melodien, herrscht Verkehrschaos.
Ich denke mal, dieser leicht lähmende Zustand wird schlagartig mit dem ersten Gig diesen Jahres vergehen, denn die Fassenacht soll ja bekanntlich alle Grübeleien eliminieren, wenn das Hirn mal ordentlich mit Alkohol durchgespült wird.
Also schallt es am 13.02.2010 entfesselt über den Bockenheimer Uni-Campus:
HELAU, WIR LEBEN NOCH!!!
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