Dienstag, 28. August 2007

Bilder vom Museumsuferfest


Ähem, stimmt. Ich freue mich immer über ein paar warme Worte von Julia. Dieses Mal war ich wirklich gespannt, wie sie den Auftritt verarbeiten würde, weil sie dermaßen aufgekratzt war... Das Feedback war aber auch immens gut, dass wir heute gleich mal eine "Krisensitzung" einberufen haben. Die Nachfrage nach CDs ist größer als unser Angebot, darauf sollten wir jetzt langsam reagieren.

Bis dahin möchten wir Euch mit diesem Blog und mit ein paar Fotos vom Museumsuferfest unterhalten. Die Backstage-Fotos findet Ihr an gewohnter Stelle, nämlich hier.

Besonders gefreut haben wir uns allerdings über den Einsatz von Mariano Kamp. Die besten Milchmädchen-Live-Fotos ever. Nehmt Euch einfach mal die Zeit und schaut auch seine anderen Arbeiten an. Und dann schwärmt öffentlich von seinem Talent und empfehlt ihn weiter...

Denjenigen, die uns gerne im Radio hören möchten, sei gesagt, dass wir bereits bei RadioX laufen. Dies haben wir Arno, einem Fan der ersten Stunde zu verdanken (@Arno: schön, dass Du mal wieder dabei warst!). Um beim HR oder bei FFH gespielt zu werden, müssten wir unsere Lieder bei der GEMA anmelden. Um diese dann weiterhin im Internet kostenlos zum Download anbieten zu können, müssten wir dann allerdings selbst dafür bezahlen. Dennoch könnt Ihr die Nachfrage weiter erhöhen, wenn Ihr Euch Milchmädchen bei den genannten Sendern wünscht. Das geht inzwischen sehr bequem über folgende Links:

HR3 Musikwunsch Online

FFH Wunschhit

Auf jeden Fall würden wir uns aber riesig freuen, Euch bei einem unserer nächsten Konzerte wieder zu sehen!

Sprach.Los.

Ich könnte wetten, dass Matthias, mein Lieblings-Mit-Blogger, genau wie ich seit gestern morgen stündlich in unsere Homepage hineinschielt und jedes mal einen leicht gestressten Seufzer ausstößt, wenn er sieht, daß ich noch nichts geschrieben habe. Und dann lehnt er sich zurück und hofft inständig, daß es in 55 Minuten anders aussieht. Und raucht dann eine. Jedenfalls mache ich das, umgekehrt (nur ohne rauchen). Ich bin nämlich sprachlos! Das Museumsuferfest, nein, die Journal-Frankfurt-Bühne - noch genauer - unser Auftritt darauf und die Leute davor, haben mich völlig aus der Bahn geworfen. Sosoviele Menschen, und sosoviele bekannte und beliebte Gesichter darunter, und ein Feedback das einem die Milchschühchen auszieht, wirklich war! Ich wollt nur mal loswerden: Es war ein Rausch! Wir sind dank Euch allen - altbewährten Fans, Vorbei-Lauf-und-stehen-bleib-Publikum, lobender Veranstalter, küßchen-aufdrückender Schwestern, im-roten-T-Shirt-vor-der-Bühne-tanzender-Unbekannter, dem Super Sound und vielen weiteren höchst positiven Begleiterscheinungen und Nachrufen auf 180(!!!) und höchstmotiviert und entwerfen heut abend den Megaschlachtplan für Milchmädchens rosige Zukunft!
Danke!!!!

Donnerstag, 23. August 2007

Ladislav Ornita (Allein-Ich, Teil Drei)

Oha, Ina war fleißig. Danke dafür. Folgende Links kamen per E-Mail, leider wieder nicht im Kommentar, aber das wird schon noch. Und wieder waren andere schneller und haben bereits ein riesiges Archiv an Verhörern erstellt und verdienen wahrscheinlich auch noch Geld damit. Sehr schön: "Ladislav Ornita" = "La Isla Bonita"

http://www.swr3.de/fun/magazin/misheard/

The Archive of Misheard Lyrics

Mittwoch, 22. August 2007

Gegendarstellung

Peinlich, peinlich. Um das erstmal klarzustellen: Mir ist nichts peinlich! Ich wurde allerdings auf der Straße nahezu gesteinigt, weil ich Xanadoo oder besser Xanadu ABBA zugeschrieben habe. Xanadu wurde wohl von einigen Interpreten zum Besten gegeben, wobei die bekannteste Version wohl die von Olivia Newton John mit ELO ist. ABBA ist unschuldig, und überhaupt höre man das doch an der Produktion(!). Ich fand, das klang ziemlich nach ABBA, aber ich habe auch nie so genau hingehört, weil es mir auch nie gefallen hat. Wie ABBA. Jetzt werde ich wahrscheinlich wieder gesteinigt, aber endlich ist es raus. Jahrelang habe ich das mit mir herum getragen. Jetzt geht´s mir besser. Aber liebe Kritiker, wofür glaubt Ihr, gibt es die Kommentarfunktion? Wenn Ihr es besser wisst, dann lasst andere daran teilhaben.

Freitag, 17. August 2007

Sahne-Du (Allein-Ich, Teil Zwo)

Liebe Julia, Glückwunsch zu Deinem Blogeintrag. Zum Einen, weil Du mit Deinem Artikel einen Nerv getroffen hast, zum Anderen, weil wir jetzt durch die Kommentare wissen, dass unser Mist auch tatsächlich gelesen wird. Wie Du allerdings bei 0138 "Guddastah" verstehen konntest, bleibt mir ein Rätsel. Was Du aber noch nicht wusstest: Dein Thema wird da draußen heftig diskutiert und ich durfte Zeuge eines solchen Gespräches werden. In einer vertrauten Runde kam es zu einem Massen-Outing. Der Output des Abends schrie förmlich nach der Fortsetzung Deines Artikels. Gleich zwei Anwesende schwörten, bei ABBAs Hit Xanadoo ursprünglich "Sahne-Du" verstanden zu haben. Ich schüttelte mich vor lachen, als ein uns beiden bestens bekannter Bassist gestand, sich tierisch über den übertriebenen Patriotismus von "All I need is America" aufgeregt zu haben. Ich verschwieg allerdings, dass es mir damals genauso ging. Sehr schön fand ich auch den Verhörer bei Hot Chocolats Hit "I believe in Milka" (übernehme ich jetzt übrigens als meine persönliche Hymne). Ich selbst hörte bei Queens "We are the champions" die Zeile "I bake me steaks, I´ve made a view....). Einen hab ich noch, aber um die Diskussion am Laufen zu halten, mache ich daraus einen Wettbewerb. Der- oder diejenige, der oder die weiß, welcher weltweit sehr erfolgreiche Hit hinter dem folgenden Verhörer steckt und dies hier in den Kommentaren als erstes veröffentlicht, erhält meinen Gästelistenplatz auf einem unserer nächsten kostenpflichtigen Gigs. Also, was ist der Ursprung von "Richard and the Mädels"? Von der Teilnahme ausgeschlossen sind natürlich die Anwesenden des besagten Abends. Der Rechtsweg geht auch nicht. Falls Euch noch mehr Verhörer einfallen, würden wir uns freuen, wenn Ihr sie in den Kommentaren zum Besten gebt. Zur Not auch anonym.

Donnerstag, 9. August 2007

Allein-Ich.


Die Milchmädchenmänner haben sich übrigens zZt alle Urlaub von mir genommen. Einmal im Jahr brauchen sie das, und entschwinden in alle Welt von A wie Palma bis Z wie Südfrankreich. Und wer keinen Urlaub kriegt, bricht sich sogar den Arm, um ein bißchen Ruhe vor mir zu haben.
Ruhe!!! Das kann ich ja schonmal überhaupt nicht vertragen! Jedoch hat sich in der jetzigen seichten Phase des „keiner-kümmert-sich“ wieder mal die ein oder andere wichtige Sache ergeben, die ich fürs Leben gelernt habe.
Ihr kennt das sicher: Wenn man dann so 2 geschlagene Wochen probe- und diskussionslos vor dem Fernseher verbringt, gerät man manchmal ins virtuelle Flanieren, und dann fallen einem plötzlich Sachen ein, wie soll ich sagen, Lösungen von eigentlich gar nicht gestellten Rätseln oder so! Dinge oder Worte, mit denen man schon Jahrzehnte zusammenlebt, werden einem in dieser gedanklich und emotional völlig unterforderten Phase plötzlich in einer Art universellem Blitzschlag klar! KAWUMM!!!! Und plötzlich wird der Vorhang im Hirn beiseite gerissen und man versteht endlich, daß der berühmte (und immernoch aktuelle) HR3-Jingle „Guddastah Sechstausend!“ (in meinen Ohren) doch tatsächlich nur die Telefonnummer ist, unter der man da aus welchem Grund auch immer anrufen soll! Nur eben recht schnell gesprochen: "0138-6000"! So heißt dann wohl auch die Sendung. Egal.
Und heute während eines heißen Telefonats fügte sich plötzlich ein bekannter Buchtitel in meinem Kopf neu zusammen und machte plötzlich (hintergründigen) Sinn: „Moppel-Ich“ von Susanne Fröhlich. Jetzt, Jahre nachdem ich dieses Buch nicht gelesen habe, verstehe ich, dass dies vom Adjektiv „moppelig“ abgeleitet ist! Aha!
Ich freu mich schon, wenn demnächst mein Daunenkopfkissen den Bestseller „Flausch-Ich“ veröffentlicht! Da kann ich dann aber sofort mitreden, ich sags Euch!
PS: Ich sammle leidenschaftlich Erkenntnisse dieser Art! Kommentare zum Blog oder Mails an info@milchmädchen erwünscht! Oder bei "Guddastah 6000" anrufen.

Mittwoch, 1. August 2007

Wochenend’ und Sommerschein…oder auch nicht.

Jetzt müssen wir alle ganz tapfer sein: Für Milchmädchen fällt das Hofheimer Sommerscheinfestival aus. Und das, wo sich diesmal hochprozentige Gäste nicht allein aus Frankfurt und Rodgau angekündigt hatten - nein, sogar einige von Julias Hofheimer Schulfreund/innen (hatte sie welche?!) wollten bis zur Bühne vordringen, „versprochen“. Daraus wird nun leider nix.

Wir waren ja so stolz darauf, dieses mit viel Liebe organisierte und inszenierte Festival, das schon lange Jahre vom Hofheimer „Sportpark Heide“ aus den gesamten MTK zum Zappeln und Rocken bringt, von der Bühne aus zu unterstützen. Endlich mal würden wir auch in der Hofheimer Gegend ein bißchen Milchmädchen-Charme versprühen dürfen.
Wer hätte gedacht, daß uns ein lederner Fußball, der unglücklich und recht heftig in direkten Kontakt mit dem Gitarristenarm getreten war, einen Strich durch die Milchmädchenrechnung machen würde?! Als fleißige Blog-Abonnent/innen durftet Ihr es schon geahnt haben: Der lädierte, hochversicherte Gitarristenarm vom armen Armin, bzw. der Bruch desselben, war seitens der Mediziner erst harmloser eingeschätzt worden, als es sich nun herausstellte. Er wird nun leider die nächsten Wochen als Leihgabe in Mme Tussauds Gipsfigurenkabinett zu bewundern sein, anstatt in Proberaum und auf der Sommerscheinbühne. Glücklicherweise konnten wir Gitarristenbruder Olli gewinnen, uns beim Museumsuferfest-Gig auf der Journalbühne Ende August unter die Arme zu greifen, und so sehen wir alle uns spätestens dann! Nicht wahr, Ihr angekündligten Hofheimer/innen (und alle anderen) ?!
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