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Dienstag, 23. November 2010

Schwere Geburt mit hinreißendem Happy End!







Nicht zu fassen!


Seit über einem Jahr quälten wir uns frei- und sonntäglich im Proberaum, um endlich ein paar neue Smash-Hits zu unserem bestehenden Hammerprogramm hinzuzaubern zu können. Es ging Ü.B.E.R.H.A.U.P.T. N.I.X. Immer wieder verheißungsvoll und enthusiastisch angefangene und dann doch im Nichts endende Songbruchstücke gerieten über die 12 Monate in Vergessenheit. Nur bei einem nicht: Der bekannte Star-Tonmeister und Bassist der Herzen Hans Christian Sommer sammelte die verunglückten und amputierten Hits in spe liebevoll wie Schmetterlinge (Trockenblümchen? Briefmarken?) auf einer CD. Und hatte genau diese im Handgepäck, als Milchmädchen im November zu einem Kurz-Kreativ-Urlaub in die leicht benebelte und herbstlich depressive Natur fuhren: Ins Forsthaus.
Nach kurzem gemeinsamen Reinhorchen beim ersten Abendbrot war klar: Wir lassen die Scheibe wie sie ist, malen ein Cover, schicken sie ins Presswerk und werden reich und berühmt.Am nächsten morgen beschlossen wir dann, uns dem ganzen noch einmal mit weniger Promille zu widmen, und dies äußerst erfolgreich: Von 4 der insgesamt 13 Rohaufnahmen schrubbten wir musikalisch den Staub ab, feilten die gnazeligen Kanten rund und brachten das Feuerchen wieder zum Lodern! Und siehe da: Vier frischgeborene Ohrwürmchen sind ganz wild drauf, sich reinzubohrn' in die Ohrn'!Jetzt werden wir aber erstmal in den nächsten dunklen Winterproben noch ein wenig Song-Anfänge und –Enden bearbeiten, und dann wolln wir ins Studio, denn ich weiß:

Ihr braucht dringend wieder Beweise auf die Öhrchen!
... und wir auch!


Fotos gibt’s beim Klick auf die Überschrift!

Montag, 9. März 2009

Die Band der Superlative

Um in dem Überangebot an guter Musik überhaupt noch aufzufallen, muss man schon etwas Besonderes bieten. Die beste Band der Welt gibt´s schon, die lauteste Band der Welt auch. Ohne Superlative scheint nicht einmal mehr die bloße Wahrnehmung gewährleistet. Nachdem wir mit "Best Friend" und "Das traurigste Lied der Welt" etwas Aufmerksamkeit erkämpfen konnten, legen wir mit "Du bist die Schönste" gleich doppelt nach, denn die Arbeit an diesem Stück dauert mit einigen Monaten auch schon am längsten. Das Problem ist der Spagat zwischen dem eigenen Anspruch und Milchmädchens Zielsetzung, einfache und eingängige Popsongs zu schreiben. Das Grundgerüst steht als erstes, dann wird wild drumherum improvisiert. Wirklich jeder will zeigen, was er in all den Jahren seiner Ausbildung gelernt hat. Ihr könnt euch dieses innere Sträuben gegen das Spielen eines einfachen Dur-Akkordes gar nicht vorstellen. Einfache (aber eingängige) Meldodien werden gnadenlos ausgepfiffen. Wie in einem Tintenkleckstest sieht jeder von uns aber auch in den zu interpretierenden Harmonien etwas anderes und jeder kämpft für seine Sache bis aufs Blut. Im Ausnahmezustand wird dann manchmal sogar die demokratische Entscheidungsfindung durch einen totalitären Erlass aufgehoben. Diese Grabenkämpfe sind ermüdend und nervtötend, aber zielführend. Am Ende des Tages entstand aus den Trümmern der gebrochenen Egos nahezu ausnahmslos jedesmal ein kleines Pop-Juwel, das live nicht nur als Überbrückung zwischen den Highlights taugte, sondern unser Programm wirklich bereicherte. Und so wird es auch diesmal sein, wenn der Rohdiamand erst einmal durch fachmännischen Schliff seine Facetten erhalten hat, um die maximale Strahlkraft zu entfalten.

Parallel dazu arbeiten wir noch an der meistverkauften Milchmädchen-CD aller Zeiten, dem größten Milchmädchen-Konzert der Welt, dem witzigsten Milchmädchen-Video seit Menschengedenken und den treuesten Milchmädchen-Fans des Universums. Bleibt neugierig.

Mittwoch, 28. November 2007

Was geht?

...wird sich so mancher von Euch fragen. Die ersten Beschwerden laufen bei mir ein, weil von uns keine Newsletter mehr kommen. Unser Terminkalender hat seit Wochen auch nix Neues zu bieten. Gibt´s die überhaupt noch? Ich kann versichern: mehr denn je. Der Newsletter kommt erst weider zum Zuge, wenn es wirklich einschneidende Neuigkeiten und Termine gibt. Daran arbeiten wir zur Zeit auf Hochtouren und das mit höchster Motivation. Ich kann mich wirklich kaum erinnern, wann wir das letzte Mal mit diesem Engagement bei der Sache waren. Okay, eine gewisse Wintermüdigkeit gilt es zu überwinden, aber die Kreativität spratzt aus allen Fugen. Wir haben schon wieder einen eingängigen Song mit dem Arbeitstitel "Engel" fertiggestellt. Diesmal übernimmt das Klavier die tragende Rolle, was mich persönlich natürlich freut. Auch bei diesem Song haben wir die Musik nicht neu erfunden, aber milchmädchenmäßig durch einige Tricks und Kniffe geehrt und veredelt. Auch Julia hatte beim Texten wieder einen guten Tag (oder nicht?). Wir sind jedenfalls stolz drauf, Ihr dürft gespannt sein.
Darüber hinaus haben wir uns breitschlagen lassen, tatsächlich eine CD zu produzieren, auch wenn Ihr unsere Songs weiterhin kostenlos von unserer Homepage runterladen könnt. Die Qualität der Aufnahmen soll gesteigert werden, damit das Zeug im Ernstfall auch im Radio gespielt werden kann. Tatsächlich bahnen sich die ersten Kontakte an, dem wollen wir nicht im Wege stehen und sind deshalb mit "Leise" zur Zeit auch wieder im Studio. Damit das alles auch eine hübsche Verpackung bekommt, haben wir durch Empfehlung unseres Antreibers Arno ein Grafiker-Duo der wilden Sorte angeheuert. Die Kreativität dieser beiden muss ernsthaft mit Gewalt im Zaum gehalten werden. Der eine platzt fast vor Ideen und redet ohne Punkt und Komma, der andere platziert gezielt einen Hammer nach dem anderen. Das Ergebnis stellen wir an dieser Stelle natürlich vor.
Naja, und die Bewerbungsschreiben für Auftritte im nächsten Jahr sind auch schon raus. Dann kommen auch wieder Newsletter.

Mittwoch, 17. Oktober 2007

Kellerkoller

Auch wenn man von uns nichts hört oder sieht: Es läuft ganz gut. Okay, die Anfangseuphorie der letzten Auftritte wurde von der ausklingenden Sommer- und einsetzenden Herbstdepression erstickt, aber das laute Herumgegacker "Wir müssten und wir sollten.." hat doch einiges in Bewegung gebracht. Und so freuen wir uns über Armins Wiederteilnahme an den Proben, auch wenn er über ein gewisses Handicap klagt. Was das Klagen angeht, scheine ich in ihm jetzt wohl den Meister gefunden zu haben. Egal, wir proben, und die ersten Klangkombinationen sind auch wieder vielversprechend. Am schwierigsten ist dabei definitiv immer den Spagat zwischen künstlerischem Anspruch und Tanzbarkeit zu schaffen. Wahrscheinlich werde ich demnächst von meinen Kollegen in einem heidnischen Ritual irgendeinem Kommerzgott geopfert, aufgrund meines ständig herunter gebeteten Mantras "Wir sind eine Popband". Klar stellt sich auch bei jedem Song die Frage, wieviel die Gene dazu beigetragen haben und was anerzogen ist. Ich habe mich beim Komponieren anscheinend für die ultrakonservativen Erziehungsmethoden entschieden. Na und? Aus den anderen Babies ist doch auch was geworden.

Bei einem sind wir uns allerdings einig: Uns fehlen die Auftritte. Bei allem Ehrgeiz, Euch demnächst mit einem frischen Programm zu unterhalten, führt dieser Kreativ- und Organisationszwang mitunter zu einem Kellerkoller. Und wenn ich nicht bald meine, extra für viel Geld auf der Musikmesse an meine schönen Ohren angepassten, Ohrstöpsel benutze, dann könnten meine Flirtaktionen demnächst so aussehen...

Dienstag, 24. Juli 2007

Kein Beinbruch


....dafür ein Armbruch. Mit diesen Worten begann eine E-Mail, die wir letzte Woche von unserem Gitarristen Armin erhielten. Gnadenschuss oder Gnadenhof waren meine ersten Gedanken, dann überkam mich langsam ein leichter Anflug von Panik. Die nächsten Auftritte beim Sommerscheinfestival und beim Museumsuferfest sollten eigentlich der Samen für eine wachsende Fangemeinde werden. Jetzt schwebt über diesen Terminen ein großes Fragezeichen. Denkbare Szenarien:
1. absagen und auswandern - ein Armutszeugnis. Wir wollten den Rest des Jahres zwar etwas kürzer treten und haben tatsächlich schon Angebote abgelehnt, aber bei Festen dieser Größenordnung wäre das Publikum schon da, und möglicherweise könnten wir dieses auch für die Zukunft begeistern.
2. abwarten und Tee trinken - für diese Alternative hatten wir uns nach der ersten Krisensitzung entschieden. Der Armbruch war zu dieser Zeit nur ein Anbruch, und der Gips sollte rechtzeitig wieder runter sein. Armin hätte zumindest für die wichtigsten Fingerübungen ausreichend Zeit gehabt. Nach Röntgen, Computertomograph, EKG, EEG, Koloskopie und Mammographie scheint allerdings eine Amputation unausweichlich, zumindest metaphorisch aus Sicht der Band. Jedenfalls ist der Arm nicht in vier Wochen wiederherzustellen. Jetzt müssen wir also auf eine der verbleibenden Möglichkeiten zurückgreifen...
3. befreundeten Gitarristen anheuern - jaja wir haben Euch alle lieb. Es gibt natürlich unzählige Gitarristen, die sich einen Arm dafür abhacken würden, um bei Milchmädchen spielen zu dürfen, aber dann wären wir so weit wie vorher. Fünf Faktoren wären bei einer Entscheidung relevant: Talent, Zeit, Zuverlässigkeit, Sympathie, Aussehen. Wir sortieren gerade die Säcke mit den Bewerbungen.
4. Profi anheuern - entspricht fast dem Szenario Nr.1, da wir sowieso nur Profi-Gitarristen-Freunde haben, nur teurer. Nein, ich mag keine Musikerhuren (man verzeihe mir die derbe Ausdrucksweise, aber das sind sie. Spielen überall und mit jedem für Geld und haben Ihre Träume vom Durchbruch längst aufgegeben). Das ist allerdings keine persönliche Aversion, ich will nur beim Musik machen von meinen Mitmusikern ernst genommen und nicht mitleidig belächelt werden. Profis und Milchmädchen passen nicht zusammen. Das steht schon in unserem Manifest. Basta.
Zur Zeit stehen wir mit Armins Bruder in Verhandlung. Diese Idee gefiel uns am besten. Also bitte Daumen drücken, damit das klappt und natürlich die besten Besserungswünsche an den besten Milchmädchen-Gitarristen der Welt.

Montag, 11. Juni 2007

Nachmittags im Keller

Mann Mann Mann, so viele Töne, die sich keiner Ordnung unterwerfen lassen wollen. Eine verkleinerte Gruppe Milchmädchen traf sich am Wochenende, um die neuesten Kompositionen voranzutreiben. Die Ideen wuselten durchaus um uns herum, ließen sich aber nicht einfangen. Ich habe den Eindruck, sie werden immer gerissener dabei, einer Findung zu entgehen. Konnten wir die erste Idee noch in einer Ecke in Schach halten, haben sich bei dem Versuch, eine zweite zum Zwecke der Paarung hinzuzufügen, gleich beide wieder in Luft aufgelöst. Das Dumme ist, dass wir uns mit kleinen abgemagerten Ideen gar nicht mehr abfinden wollen, sondern auf die echt großen, fetten Ideen warten. Die kommen aber nicht unbedingt zur Tür hereinspaziert. Dafür allerdings der befreundete Schlagzeuger Klaus H. samt zwei Knirpsen. Aber auch von denen ernteten wir nur mitleidige Blicke, als sie Hand in Hand mit der letzten Motivation den Proberaum wieder verließen. Tür zu. Bock umgefallen.

Donnerstag, 5. April 2007

Schnitzel statt Töne

Es bewegt mich immer wieder aufs Neue, wenn sämtliche Bandmitglieder ohne großartige Diskussion derselben Meinung sind. Das passiert nicht häufig. So haben wir diese Woche kurzerhand die Probe zugunsten eines Besuchs unserer Stammkneipe ausfallen lassen und uns lukullischen Genüssen hingegeben. Zwar kämpfe ich zur Zeit im Fitnessstudio gegen etliche, extrem hartnäckige Kilos, doch auch diesmal hat die Leidenschaft fürs Essen und den Genuss über die Vernunft gesiegt. Ganz ehrlich, ich bin sogar ein wenig glücklich, wenn der Bauch den Kopf dominiert. Eigentlich kann man nicht genug Bauch haben.

Dienstag, 20. März 2007

Es schlägt 13

Also JETZT schlägts wirklich 13! Haben wir doch gestern abend wieder 3 Stunden an unserem Herzensbrecher, Dosenöffner, Gassenhauer, Straßenfeger, Gehirnversteller (whatever!!!) -Song "Begleiter" herumgedoktort, und immer noch lacht er uns aus. Der Song. Richtig verstanden: ER LACHT UNS SOGAR INS GESICHT! Dieser arrogante Drecksack von Überflieger-Hit! Will nämlich nicht fertig werden. Will uns zeigen, was für Anfänger wir sind. Will uns müüüürbääääää machen. In die Knie zwingen. Aber keine Angst, wir bleiben dran!!! Wir werden ihn schon kleinkriegen, diesen hinterhältigen Haufen von Tönen, Takten und Tantiemen (?). Und darauf haben dann Matze, Christian und ich im Sowiso noch angestoßen. Mehrfach. Prost, lieber Begleiter!

Mittwoch, 14. März 2007

Nerven aus Stahl

... der gestrige Abend im Rodgauer Proberaum hat mich wieder um gefühlte 5 Jahre altern lassen. Wider Erwarten wurden enorme Fortschritte bei "Begleiter" gemacht; plötzlich fügte sich liebevoll eine hübsche Idee in die nächste. Trotzdem schwebten nicht ausschließlich duftig bunte Konversations-Blümchen zwischen den Milchmädchen hin und her, wäre ja auch öd. Nein, es wurde wieder viel diskutiert, mehrere Zigaretten- und Zwangspausen eingelegt, und teilweise lagen die Sängerinnen- und Schlagzeugernerven blank. Aber da wir uns alle lieb haben und im Moment der graue Alltag außerhalb von Milchmädchen ein bissl stresst, haben wir uns dann doch nicht aufgelöst. Vielmehr sind alle ganz zufrieden und beruhigt aus dem Jügesheimer Kellergewölbe getrottet. Ich habe sogar ganz gut geschlafen. :-)

Montag, 12. März 2007

Maximale Nachfrage

Wisst Ihr, wie man am besten neue Auftritte bekommt? Man setzt sich in den Proberaum und plänkelt ein wenig vor sich hin und wartet bis ein Veranstalter hereinspaziert, um Dich zu engagieren. Genau so hat es sich bei uns am Wochenende zugetragen. Bis der Vertrag unterschrieben ist, behalten wir die Details für uns. Nur soviel: es wird ein Heimspiel im ureigensten Sinne des Wortes.

Samstag, 10. März 2007

Schmollmund: Samstag nachtmittags im Keller.

Seit 12.30 besetzen wir den Proberaum. Zwei Stunden Kellerkind-hin&her, so langsam kann sichs hören lassen (wir es aber nicht mehr). Nachdem Andreas beim Trommeln von der gemeinen Shakerfliege angegriffen wurde, wechselten wir vom Keller- zu einem weiteren Stiefkind; "Begleiter" soll er heißen, der seit Monaten von uns ignorierte Hit-in-spe. Ich habe mich, nachdem nicht gemacht wurde, was ich wollte, schmollend zurückgezogen und warte, dass die Jungs mit dem fertigen Topseller aus ihrem Kämmerchen kommen und wir im Sowiso noch ein "Verzeiht-mir-Bierchen" trinken gehn. Oder auch 2. Was ich heut gelernt hab: Männer diskutieren, Sängerinnen zicken. Eigentlich nix neues. Ich werd noch ein paar angriffslustige Shakerfliegen auftreiben, zu meiner Verteidigung.

Donnerstag, 8. März 2007

Auferstehung

Ich bin wieder hier!!! Jahaa, nach über einer Woche Extreme-Couch-Hüting, DVD-Gucken - fast nur Filme, deren Inhalt (hatten sie einen?!) ich gleich wieder vergessen habe - und Fon-Standleitung in alle Richtungen kann ich mich nun endlich wieder außerhalb meines Sachsenhäuser Domizils frei bewegen. Dies bedeutet, ich werde heute abend wieder das Proberaum-Regiment an mich reißen, um wild wuchernden Rockgewächsen Einhalt zu gebieten... und um das Kellerkind weiter voran zu treiben, auf dass es was wird! Und natürlich um meine Herren wieder mal ordentlich zu drücken und zu herzen!
Ich freu mich schon!

Mittwoch, 28. Februar 2007

Kellerkinder

War das ein schöner Abend gestern. Und dabei haben wir nur geprobt. Vielleicht lag es daran, dass sich Julia krank gemeldet hatte. Wenn wir Jungs unter uns sind, trauen wir uns einfach eher, unseren Gefühlen freien Lauf zu lassen und einfach drauf los zu spielen. Eigentlich arbeiten wir ja an neuen Songs. Gestern wollten wir konkret einen Song mit dem Arbeitstitel "Kellerkind" weiterentwickeln. Daraus entwickelte sich allerdings eine hemmungslose Session, die quer durch alle Stilrichtungen fegte, die wir durch Milchmädchens Selbstbeschränkung auf Pop sonst unterdrücken. Schön zu sehen, was alles geht: Wir ehrten Reggae, Funk, Elektro, Jazz, Fusion und abschließend den Blues Rock. Diese Orgie wurde durch mich nur durch zwei kurze Zigarettenpausen unterbrochen, die restlich Zeit herrschte König Dezibel (fiep). Manchmal muss man halt alles rauslassen, der größte Teil unserer gestrigen musikalischen Ergüsse wird allerdings der Zensur zum Opfer fallen und Euch erspart bleiben. Hoffentlich ist Julia bald wieder gesund, damit wir wieder produktiv arbeiten. Julia Du fehlst! Gute Besserung.